OPTIK Lindemann
in Hilden

Augenoptiker und Institut für Optometrie






In letzten 10 Jahren wurden mehrere erfolgreiche Studien zur Kurzsichtigkeitskontrolle durchgeführt. Die bekannteste ist die ROMEO Studie unter der Leitung von Dr. Jennifer Cho. Ziel ist es insbesondere bei Kindern die genetisch vorbelastet sind, falls ein oder beide Elternteile stärker kurzsichtig sind, den Kurzsichtigkeitsanstieg abzubremsen bzw. im günstigsten Fall zu stoppen. Die letzte veröffentliche Studie stammt von einem ehemaligen Kommilitonen, der gerade über das Thema in Neuseeland promoviert hat. Er hat drei Gruppen miteinander verglichen, die erste Gruppe, die klassisch mit Brille bzw. Kontaktlinsen korrigiert wurde, die zweite Gruppe die mit Orthokeratologielinsen und die dritte Gruppe, die er von ihm mit speziell entwickelten Kontaktlinsen korrigiert wurde. Er hat die drei Personengruppen über 18 Monate miteinander verglichen und festgestellt, das bei Personengruppe 1 die Kurzsichtigkeit um 0,75 dpt. und bei Personengruppe 2 um 0,1 dpt zugenommen hat. Bei Personengruppe 3 wurde sogar eine Abnahme von 0,1 dpt. festgestellt.

Die Studien sind nicht nur auf Orthokeratologielinsen beschränkt, sondern beziehen auch harte und weiche Kontaktlinsen mit veränderter Geometrie mit ein.

Hier im Haus werden zur Zeit zwei Studien durchgeführt. Die Erste vergleicht den Anstieg der Kurzsichtigkeit bei einseitiger Orthokeratologiekorrektur und die zweite den Einfluß von Kurzsichtigkeitskontrolllinsen auf die Hornhautelastizität.


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